Markus Graf

Markus Graf

Schwarzwaldmädel

Schwarzwaldmädel – Ein Motiv bewegt die Zeit

Im Rahmen der Großen Landesausstellung “Musikkultur in Baden-Württemberg” widmet sich diese Begleitausstellung der vermeindlich wohlbekannten Figur mit dem Bollenhut. Wie aus einer Romanfigur eine Bühnenrolle, eine Operettenheldin, ein Leinwandstar und schließlich das Symbol einer ganzen Landschaft werden konnte, ist ein spannendes Stück Heimatgeschichte, dem das Deutsche Musikautomaten-Museum Bruchsal nachgeht. Die Kuratoren wagen eine Annäherung an das Phänomen und zeichnen ein überraschendes Bild. In der Ausstellung, die vom 1.5. bis zum 1.8.2010 zu sehen ist, wird der Schwarzwald zur Bühne, Holzduft hängt in der Luft und vereinzelt taucht die heimische Tierwelt auf.

Kunde: Deutsches Musikautomaten-Museum, Bruchsal 2010

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Musikkultur in Baden-Württemberg

Vom 16.04. bis 12.09.2010 ist im Badischen Landesmuseum Karlsruhe die Große Landesaus-stellung „Vom Minnesang zur Popakademie. Musikkultur in Baden-Württemberg“ zu sehen. In der Ausstellung kann man Exponate wie eine 35.000 Jahre alte Knochenflöte bestaunen oder an zahlreichen Hörstationen in die Schlager-, Pop- und Jazzkultur reinhören. Zu Entdecken gibt es außerdem Musiker wie Felix von Mendelssohn Bartholdy, Xavier Naidoo oder die Flippers, aber auch einen Industrieroboter der durch seine Bewegungen bekannte Melodien erzeugt.
Die Gestaltung der gesamten Ausstellung - von Grafik bis hin zur Architektur wurde vom Büro zwoelf konzipiert. Interview zur Ausstellungsarchitektur mit Markus Graf.

Kunde: Badisches Landesmuseum Karlsruhe, 2010

Weltkarte

Fritz Leonhardt – Die Kunst des Konstruierens

Zum 100. Geburtstag von Fritz Leonhardt zeigt das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau (saai) eine Retrospektive seines Lebenswerkes. zwoelf entwickelte die speziell auf die Räume des LBBW-Forum Stuttgart zugeschnittene Ausstellungskonzeption. Auf einer Fläche von über 600 qm werden zahlreiche orginale Exponate aus dem Nachlass Fritz Leonhardts gezeigt. Besondere Highlights bilden eigens für die Ausstellung gebaute Architekturmodelle die signifikant Leonhardts Lebenswerk veranschaulichen. Nach dem Auftakt in Stuttgart wird die Ausstellung in veränderter Form im Diözesanmuseum in Köln und im Deutschen Museum in München zu sehen sein. www.fritz-leonhardt.de

Kunde: saai, 2009

KIX

KiX – das Kulturfestival der Kinder und Jugendlichen

Dieses Jahr findet zum ersten Mal das Kulturfestival der Kinder und Jugendlichen (KiX) in Karlsruhe statt. Die farbenfrohe Zeltstadt im Kreativpark Alter Schlachthof ist schon von Weitem zu sehen. Dort gestalten mehr als 40 große und kleine Kultureinrichtungen aus Karlsruhe gemeinsam eine Woche lang ein spannendes Mitmachprogramm für Kinder und Jugendliche. Theater, Tanz, Bastelworkshops, Videowerkstatt und vieles mehr. Ins Leben gerufen wurde das Festival vom Kulturamt der Stadt Karlsruhe.
Namensfindung, Logoentwicklung, grafisches Konzept

Kunde: Stadt Karlsruhe, Kulturamt, 2009

Besucher

ausgeschlachtet – Tag der offenen Türen

Am 10. Mai 2009 fand auf dem Gelände des Alten Schlachthofs der Tag der offenen Türen statt. Die Chance den Alten Schlachthof neu zu entdecken nutzten viele Karlsruher. Von Führungen über Konzerte zu Filmvorführungen und Kinderprogramm war alles geboten. Unser Büro zeigte eigene Projekte und stellte in den Räumen des alten Schweinestalls Modelle für den geplanten Umbau vor.

zwoelf, 2009

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UMBAU SCHWEINESTALL

Der alte Schweinestall ist Teil des Schlachthofareals im Osten Karlsruhes, welches in den kommenden Jahren von seiner alten Funktion zu einem neuen Stadtviertel mit kulturellen und gewerblichen Nutzungen umgewandelt wird. Das denkmalgeschützte Gebäude wird komplett saniert und im südlichen Teil zu einem Büro umgebaut. Im nördlichen Teil ist eine Gastronomienutzung in der Planung. Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden ist ein Fassadeneingriff zur ausreichenden Belichtung der Innenräume vorgesehen. Durch das „Raum-im-Raum“ Konzept werden die alten Stallräume mit Einbauten neu belebt. Trotzdem bleibt der Charme des alten Schweinestalls erhalten.

Kunde: Fächer GmbH, Karlsruhe, 2009

Design + Emotion

Design + Emotion

Lächelnde Stühle und schwebende Lampen gibt es in der neuen Sonderausstellung
„Design + Emotion. Produkte, die Gefühle wecken“ zu entdecken. Die Ausstellung präsentiert die Produktvielfalt der modernen Warenwelt und des aktuellen Designs anhand von über 200 Objekten in einem neuen Blickwinkel.
Unser Büro hat neben der Ausstellung auch sämtliche Werbemittel und das Begleitmagazin gestaltet. 

Kunde: Badisches Landesmuseum Karlsruhe, 2008

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VOLLES RISIKO

“Volles Risiko - Glücksspiel von der Antike bis heute” ist eine Sonderausstellung im Badischen Landesmuseum Karlsruhe vom 12.4. - 17.8.2008. Sie beschäftigt sich mit der Kulturgeschichte des Glücksspiels und inszeniert in verschiedenen Bereichen die unterschiedlichsten Spielformen.

Hier wird näher auf die Spielregeln und den geschichtlichen Werdegang eingegangen, wobei auch aktiv an zahlreichen Spielstationen das Glück herausgefordert werden kann. Rund 400 Exponate veranschaulichen das beliebte und umstrittene Vergnügen, in einem Ambiente, in dem auch Themen wie Spielsucht, Falschspielerei und die Strategien der Wahrscheinlichkeitsberechnungen nicht fehlen.

Für dieses Gesamtbild entwickelte Büro zwoelf die Ausstellungsgestaltung und Grafik.

Kunde: Badisches Landesmuseum Karlsruhe, 2008

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Stadtgeburtstag

Anlässlich des Stadtgeburtages hat sich eine Gruppe von Architekturstudenten der Universität
Karlsruhe (TH) unter Leitung von Markus Graf vom Institut für Bildende Künste mit zwei besonderen Orten in Karlsruhe auseinandergesetzt. Es entstanden für die Zoobrücke und den Raiffeisenplatz
zwei Installationen, die die Besonderheiten des jeweiligen Ortes hervorheben und diese für den Besucher des Festes erfahrbar machen.

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Weltgesellschaft in Zürich

Symposien, Ausstellungen und Events der World Society Foundation vom 26.10.07 - 15.11.07 im Puls 5 in Zürich. Forschende aus allen Teilen der Welt zeigen, was Globalisierung, ein Zauberwort der Gegenwart, bedeutet.

Zwei Videoinstallationen “Pulsstellen der Globalisierung in Zürich” und “Wege zur Weltgesellschaft” führen die Besucher in die Welt der Globalisierung und zeigen die Entwicklung und Forschung in diesem Bereich. Mittels SMS und einer Laserprojektion können die Besucher reagieren, antworten, Fragen stellen; diese wandern als Endlostext über einen Eisenträger.

In den rohen Räumen einer leerstehende Etage, sind Konferenzbereich und Lounge für die Teilnehmer des Symposiums eingerichtet. Ein Wegeleitsystem weist den Weg durch die einzelnen Bereiche.

Kunde: World Society Foundation, Zürich 2007