
UMBAU SCHWEINESTALL
Der alte Schweinestall ist Teil des Schlachthofareals im Osten Karlsruhes, welches in den kommenden Jahren von seiner alten Funktion zu einem neuen Stadtviertel mit kulturellen und gewerblichen Nutzungen umgewandelt wird. Das denkmalgeschützte Gebäude wird komplett saniert und im südlichen Teil zu einem Büro umgebaut. Im nördlichen Teil ist eine Gastronomienutzung in der Planung. Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden ist ein Fassadeneingriff zur ausreichenden Belichtung der Innenräume vorgesehen. Durch das „Raum-im-Raum“ Konzept werden die alten Stallräume mit Einbauten neu belebt. Trotzdem bleibt der Charme des alten Schweinestalls erhalten.
Kunde: Fächer GmbH, Karlsruhe, 2009
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Karlsruher Fahrradstation
Am 18. Juni 2007 wurde am Hauptbahnhof Karlsruhe die Fahrradstation eröffnet. Das Büro zwoelf entwickelte dafür das grafische Erscheinungsbild, sowie das Wegeleit- und Beschilderungssystem.
Kunde: Fächer GmbH, Karlsruhe 2007
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HAUS H
Planung: hgmerz GmbH, Stuttgart
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SCHMUCKMUSEUM PFORZHEIM
Die Ausstellungsarchitektur im Schmuckmuseum Pforzheim bildet eine neue Ordnung im freigeräumten Lesesaal der ehemaligen Stadtbibliothek. Die Vitrinen aus rücklackiertem, satiniertem Acrylglas ergänzen den Materialkanon durch einen zeitgenössischen Werkstoff mit optischer Tiefe und besonderer Oberflächenqualität.
Neue Nutzungseinheiten, wie Caféeinbauten, Empfangstresen und Museumsshop, die teilweise durch Modifikation bestehender Einbauten entstanden sind, verschmelzen mit den bestehenden Teakholzeinbauten zu einer ablesbaren Einheit und rücken optisch in den Hintergrund.
Planung: hgmerz GmbH, Stuttgart
Kunde: Stadt Pforzheim, Hochbauamt, 2001-2006
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ZVE
Neuer Freizeitbereichs der Firma WEB.DE in der Firmenzentrale Karlsruhe-Durlach. Wie die CPU im Computer steht die ZVE (Zentrale-Versorgungs-Einheit) im Mittelpunkt der Cafeteria. Das freistehende Raumelement schafft eine angenehme Atmosphäre und verwöhnt die Mitarbeiter mit leckeren Kleinigkeiten. Die Bestückung der Vitrinen erfolgt vom Innern der ZVE aus. Hier finden sich auch die Service-Module wie Spülmaschine und Kühlschrank.
Kunde: Web.de, 2001 (Graf & Kölmel)
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WEBSOLUTE
Einzug der Medienagentur in ein altes Fabrikgebäude.
Die Gestaltung der neuen Büroräume von websolute verbindet den nostalgischen Charme der Gründerzeit mit den Ansprüchen einer New Media Agentur.
Kunde: Websolute, New Media AG, 2000 (Graf & Kölmel)
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PLATTENTASCHE
Ein Schallplattenladen als Treffpunkt für DJs und andere Vinyl-Freaks.
Der rohe Charakter der Räumlichkeiten steht im bewussten Kontrast zu den klaren Formen und Farben des Interieurs. In den verschiedenen Einrichtungselementen finden sich die Formen von LP und Cover wieder.
Kunde: Plattentasche, 1999 (Graf & Kölmel)
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DEUTSCHE BANK
Das Sitzmöbel ist inspiriert durch den süddeutschen Brettschemel. Dem Konzept der Bank liegen Einfachheit und Charme alter Bauernmöbel zugrunde.Auf die Trägerschiene können verschiedene Sitzelemente in beliebiger Reihenfolge und Ausrichtung aufgeschoben werden. Die Deutsche Bank entstand in Zusammenarbeit mit Michaela Bisjak und Kai Richter und wird seit 1998 von Nils Holger Moormann vertrieben.
Kunde: Nils Holger Moormann, 1998
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DEUTSCHE BAHN - WEGELEITSYSTEM
Entwicklung eines Bundesweit einheitlichen Wegeleitsystems.
Mit der Anbringungssystematik des neuen Wegeleit- und Informationssystems der Deutsche Bahn AG entsteht ein durchgehendes Erscheinungsbild auf allen Bahnhöfen. Für Varianten der Beschilderung liefert das Design-Manual neben Herstellungsplänen auch Anleitungen für die Montage.
Kunde: CDC-Design Frankfurt, 1997
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DIE KEULE
Das Anlehnmöbel für den öffentlichen Bereich.
Wir haben uns angewöhnt, unterschiedliche Gegenstände zum Anlehnen umzufunktionieren. Die einzigen Kriterien für diese Umnutzung bzw. Zweckentfremdung sind eine entsprechende Höhe, sowie eine halbwegs angenehme Stützfläche. Diese allgemeine Beobachtung lag dem Entwurf der KEULE zu Grunde. Durch eine geeignete Form, und eine entsprechende Höhe lädt DIE KEULE zum Besitzen bzw. Anlehnen ein. Das Anlehnmöbel lässt sich im Außen- und Innenbereich aufstellen, wobei ihre Einsatzgebiete öffentliche Plätze, Haltestellen, Bars und Cafés sein können. Durch ihren skulpturalen Charakter, gibt sie neue Möglichkeiten bei der Gestaltung von öffentlichen Räumen. DIE KEULE wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet und 1997 in die ständige Sammlung des Museum of Decorative Arts and Design in Gent aufgenommen. www.die-keule.de
Eigenentwicklung, 1996
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