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SPUREN - DEUTSCHE UND RUSSEN IN DER GESCHICHTE

Spuren ist eine Ausstellung des Hauses der Geschichte in Bonn, die in enger Zusammenarbeit mit dem staatlichen Museum in Moskau entwickelt wurde.
Die Ausstellung geht signifikanten Beispielen im Verhältnis beider Völker nach.
„Spuren“ veranschaulichen Trennendes und Gemeinsames. Ihr Spektrum ist thematisch und historisch weit gefasst, sodass sie alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens repräsentiert. Dadurch entsteht in der Gesamtbetrachtung ein repräsentativer Querschnitt deutsch-russischer Begegnungen, der eine Verengung des Blicks auf die traumatischen Erfahrungen von Krieg und Diktatur vermeidet

Planung: hgmerz GmbH, Stuttgart
Kunde: Haus der Geschichte der BRD, Bonn 2004

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HAUS H

Planung: hgmerz GmbH, Stuttgart

MESSESTAND KA 2010

MESSESTAND KA 2010

Kunde: Stadt Karlsruhe, 2004

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SPECTILE

In Anlehnung an „point of view“, den Beitrag zur letzten Mailänder Möbelmesse, präsentiert das Gestalterteam Bader-Graf-Kölmel wieder eine Aktion mit ungewöhnlichem Konzept. Installationen an verschiedenen Plätzen der Mailänder Innenstadt spielen mit der Aufmerksamkeit und den Erwartungen des Betrachters.Spectile heißt das Konzept: geometrisch geordnete Flächen und Körper aus Kacheln, hier in einem Signalgelb, auf Boden-, Hüft- oder Augenhöhe arrangiert. Rein durch den visuellen Eindruck scheinen die Erwartungsmuster eindeutig. Glatt, gerade und kantig bedeutet für den Betrachter auch gleich hart, kalt und steril. Erst ein Berühren oder Betreten der auffälligen Objekte erzeugt die wirkliche Überraschung. Die gekachelte Fläche verhält sich weich und nachgiebig. In diesemdirekten Kontakt wird spürbar, dass sich streng geordnetes, vermeintlich kaltes angenehm und flexibel verhält. Die Wahrnehmung den Objekten gegenüber hat sich geändert.Wieder einmal gelingt es dem Designertrio Bader-Graf-Kölmel durch eine ungewöhnliche Idee Ansichten zu erweitern. Spectile, ist eine Aktion, die gerade angesichts der Möbelmesse neue Impulse setzt. Die Bereitschaft konventionelle Wege zu verlassen wird durch die Anziehungskraft des Spiels mit Material und Erwartungen provoziert.

Freie Arbeit zur Mailänder Möbelmesse, 2004, mit M. Bader und S. Kölmel.

DE-REALIZE

DE-REALIZE

DE-REALIZE Karlsruhe ist eine Auseinandersetzung mit dem Stadtraum Karlsruhe: Wie bewegen sich Neuhinzugezogene, Studenten, Alteingesessene in der Stadt? Was wird im Stadtraum wahrgenommen? Wie wird eine Stadt angenommen? Wie dauerhaft, wie veränderbar sind ihre Strukturen? Die Besucher werden mit Hilfe der hinterleuchteten Plexiglas-Schilder, über den Nebeneingang des Badischen Kunstvereins, durch die verschiedenen Stationen der Ausstellung geführt.

Kunde: Badischer Kunstverein Karlsruhe, 2004