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bildschön.

Die Städtische Galerie in Karlsruhe zeigt eine Ausstellung zum Thema Schönheitskult in der aktuellen Kunst. Was sich hinter dem allgegenwärtigen Bedürfnis nach Schönheit und dem Streben nach Makellosigkeit verbirgt und welche Projektionen und Sehnsüchte damit verbunden sind, wird in einer Vielzahl aktuellen künstlerischen Positionen mit den Medien Malerei, Fotografie, Plastik, Installation und Video thematisiert.

Kunde: Städtische Galerie Karlsruhe, 2009

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ausgeschlachtet

Seit zweieinhalb Jahren ist im Schlachthof Karlsruhe offiziell “ausgeschlachtet”. Seitdem haben sich neben den bekannten Kulturanbietern Alte Hackerei, Jazzclub und Tollhaus bereits eine Menge kleiner Betriebe und Ateliers auf dem Gelände angesiedelt. Am Tag der offenen Türen am 10. Mai 2009 kann man diese kennenlernen. Es gibt Führungen, Jazz-Sessions, Kinderprogramm, einen Karaoke-Bus, Eine Welt Theater, Kaffee, Konzerte, Kuchen, Chansons, Infos und vieles mehr. Das Büro zwoelf bietet Einblick in den Schweinestall und in seine Arbeit.

Flyer, Plakat

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UMBAU SCHWEINESTALL

Der alte Schweinestall ist Teil des Schlachthofareals im Osten Karlsruhes, welches in den kommenden Jahren von seiner alten Funktion zu einem neuen Stadtviertel mit kulturellen und gewerblichen Nutzungen umgewandelt wird. Das denkmalgeschützte Gebäude wird komplett saniert und im südlichen Teil zu einem Büro umgebaut. Im nördlichen Teil ist eine Gastronomienutzung in der Planung. Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden ist ein Fassadeneingriff zur ausreichenden Belichtung der Innenräume vorgesehen. Durch das „Raum-im-Raum“ Konzept werden die alten Stallräume mit Einbauten neu belebt. Trotzdem bleibt der Charme des alten Schweinestalls erhalten.

Kunde: Fächer GmbH, Karlsruhe, 2009

UND #4 Plakat

UND #4

Die UND nahm nun schon zum vierten Mal eine Vorreiterrolle in der aktiven Zusammenarbeit unabhängiger Kunsträume ein. 28 Kunstinitiativen mit 180 internationalen und deutschen KünstlerInnen präsentierten ihre inspirierenden Arbeiten in der Nancyhalle, Karlsruhe. Nicht nur die Bildende Kunst, sondern auch Performance, Musik und Installation zeigten sich auf einer Fläche von 3000 qm. Wie auch in den vorigen Jahren stand die kuratorische Freiheit der Einzelinitiativen stark im Vordergrund.
Die UND ist eine Plattform für unabhängige, selbst organisierte Produzentengalerien, Künstlerinitiativen und Künstlernetzwerke.

Kunde: Joachim Hirling (Galerie Poly, Karlsruhe), 2009